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Sorry, no Kids!

Bei uns wird Ruhe groß geschrieben …
… unter anderem akzeptieren wir daher unsere „kleinen Gäste“ erst ab einem Alter von 12 Jahren.
….. es gibt in Österreich rund 75 sehr erfolgreiche Kinderhotels ……
…… es gibt im Salzkammergut rund 50.000 Gästebetten …..
…… es gibt rund um den Wolfgangsee 25 Vier-Sterne-Hotels …..

Meine “no children policy” im Cortisen seit 1. Mai 2006 mag eventuell für den Alpenraum neu sein, wird aber seit Jahren in vielen Hotels weltweit praktiziert.
Nach dem Motto “Wir lieben Kinder, aber auch Eltern brauchen mal Urlaub” garantieren wir bei uns ungestörte Nachtruhe, Frühstück mit open end, ein Relaxen am hauseigenen Strand ohne Angst, dass der kleine Liebling ein unfreiwilliges Bad nimmt, ein romantisches Abendessen mit einem guten Glas Wein auf der Seeterrasse …..

Ich definiere somit unser Marktsegment ganz konkret und überlasse die Urlaubswünsche vieler Familien mit Kindern unter 12 Jahren meinen zahlreichen, hervorragend arbeitenden Kollegen rund um den Wolfgangsee. Liebe Gäste, ich bin sicher “kein Kinderfeind”, reagiere aber auf die Wünsche und Bedürfnisse einer modernen, aufgeklärten Gesellschaft.

Diese Entscheidung hat Mitte Oktober 2005, anfangs nur in Form einer kurzen Pressemeldung dann aber für sehr viel Aufregung gesorgt. Innerhalb weniger Tage haben alle führenden Tageszeitungen in Österreich, der Schweiz und in Deutschland –leider nicht immer objektiv – darüber berichtet. Auch Fernsehstationen wie ORF, ARD, SAT1 und RTL haben sich dieses Themas angenommen.

Als Reaktion darauf habe ich schließlich rund 1.000 E-mails, Hunderte Briefe und unzählige Anrufe erhalten. Der überwiegende Teil der Reaktionen, nämlich gut 85%, waren aber durchwegs positiv. Die ganze Aufregung war eigentlich “hausgemacht” – gibt es doch weltweit seit Jahren viele Hotels mit dieser sogenannten “no-children-policy”. Nur im deutschsprachigen Raum ist dies offensichtlich neu.

Aus der Vielzahl der Zeitungsmeldungen habe ich für Sie eine sehr treffende und dabei objektive Stellungnahme der renommierten “Frankfurter Allgemeinen” vom 18. Oktober 2005 zu diesem Thema ausgesucht.

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